Infrarotstrahlung bei Gebäudeheizung

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten einen Raum zu beheizen:

 

Erwärmung der Raumluft mittels eines Heizgerätes oder eines Wärmetauschers (Heizkörper). Dabei erfolgt die Wärmeüber-tragung durch Konvektion. Das heist, es wird erst die gesamte Raumluft erwärmt. Die warme Luft wärmt dann die Körper der Bewohner, die Wände und die Gegenstände. Die Nachteile diese Systems sind: Eine träge Ansprechzeit, ein höherer Energieeinsatz und das Enstehen von Luftströmen mit Staubentwicklung.

 

Beheizen eines Raumes mit Infrarotstrahlung:

 

Durch die großen Abstrahlflächen bei einer Deckenheizung kann die Oberflächentemperatur niedrig gehalten werden. Der Wellenbereich der abgegebenen Wärmestrahlung ist identisch mit dem des menschlichen Körpers. Die infraroten Wärmewellen erwärmen ohne den Umweg durch das Medium Luft, direkt die Personen, die Gegenstände den Boden und die Wände. Erst sekundär wird die Raumluft erwärmt. Bei einem mit Strahlungswärme beheizten Gebäude kann die Raumtemperatur um bis zu 2°C niedriger sein. 1°C Raumtemperatur spart 5% Energiekosten. Trotzdem fühlen sich die Bewohner genauso wohl wie in einem mit Konvektionswärme beheizten Raum. Heizen mit ESWA Deckenheizung ist energiesparend und komfotabel.

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